Vom Bau-Turbo über gute Luft zur Ruhekultur!
Zwischen Bau-Turbo, Klimaanpassung und neuen Grenzwerten:
Aktuelle Herausforderungen im Lärm- und Umweltschutz
7. und 8. Mai 2026 in Hamburg
Die Rahmenbedingungen für Planung, Bau und Immissionsschutz verändern sich derzeit spürbar. Gesetzliche Beschleunigungsinstrumente, neue Luftschadstoffgrenzwerte, klimapolitische Zielsetzungen und technische Entwicklungen im klimaschonenden Holzbau stellen Kommunen, Planende und Architektur- und Gutachterbüros gleichermaßen vor neue fachliche und strategische Fragen. Wie dynamisch sind bestehende Schutzstandards? Wo entstehen Zielkonflikte – und wo echte Synergien?
Die Tagung beleuchtet diese Entwicklungen aus rechtlicher, technischer und wissenschaftlicher Perspektive. Im Fokus stehen die BauGB-Änderungen im Kontext des „Bau-Turbos“, die Wechselwirkungen zwischen Lärmminderung und Klimaanpassung sowie die praktischen Konsequenzen neuer Grenzwerte für Luftschadstoffe. Darüber hinaus werden aktuelle Fragestellungen zum baulichen Schallschutz, zur DIN 4109 und zum Gebäudetyp E vertieft diskutiert.
Abgerundet wird das Programm durch einen Blick auf die gesellschaftliche Dimension von Lärm: Wann gilt Ruhe als hergestellt? Welche Rolle spielen Wahrnehmung, Beschwerdekultur und Lärmwirkungsforschung? Die Tagung bietet Raum für fachlichen Austausch, kontroverse Diskussionen und eine fundierte Einordnung aktueller Entwicklungen für die Anwendungspraxis.
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Der Tagungsort
Das Hotel Hafen Hamburg liegt direkt oberhalb der Hamburger „Landungsbrücken“ und bietet vom Saal „Elbkuppel“ einen herausragenden Blick über den Hamburger Hafen. Mit U- und S-Bahn erreicht man das Hotel direkt vom Hauptbahnhof oder dem Flughafen.

